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Bereich: ‘Reisen’
Bislang hatte ich zumindest in Deutschland immer die Internet-Flat von meinem Mobilfunkvertrag verwendet, wenn ich an einem Deutschen Airport ins Internet musste. WIFI-Hotspots sind meistens teuer. Zumindest 30 Minuten kann man am Flughafen München nun kostenlos per WLAN surfen, wie eine aktuelle Meldung verkündet. Danke MUC!
Eigentlich bin ich ja der Meinung, es müsste Parken am Flughafen heißen, da nur Flieger im Flughafen parken. Aber wir wollen mal nicht so sein… Das neue Portal des Flughafenverband (ADV) “Parkplatz im Flughafen” ist gestern gestartet worden. Geboten werden Informationen rund um das Parken an den verschiedenen Airports, und die Möglichkeit einen Parkplatz im Voraus zu reservieren, was meist einiges an Geld spart. Bislang werden die Airports Hamburg, Düsseldorf, Köln/Bonn, Dresden, Frankfurt und München angeboten.
Wie im Google-Blog heute angekündigt wurde, will der Such-Gigant auch in die Suche von Flügen einsteigen. Die aktuelle Voransicht des Dienstes, bietet die Möglichkeit die günstigsten Verbindungen innerhalb der USA zu suchen. Im Gegensatz zu den Angeboten von anderen Flugsuchmaschinen, die zur Zeit um Marktanteile durch Fernsehwerbung kämpfen, legt Google nach meinem Empfinden wieder ein Stück oben drauf.
In der aktuellen Version kann man zum Beispiel lediglich den Abflughafen wählen. Auf der Karte werden dann die einzelnen Destinationen mit Preisen angezeigt. Hat man auch einen Zielflughafen angegeben, so erhält man in gewohntem Look-And-Feel von Google die Möglichkeit die Zwischenstops, Preise etc… einzuschränken.
Kein Kajak mehr?
Wohin die Reise weitergehen kann, dürfte klar sein. Im Moment wird bei der Routenberechnung von Google-Maps bei weiten Distanzen noch das Kajak als mögliches Transportmittel angeboten (s.h. Wegpunkt 14 bei dieser Route). Eine intelligente Verkehrsmittelwahl mit Preisen könnte die Zukunft der Routenplanung sein.

Infographic von Virgin America
Das die Vielfliegermeilen bei den Airlines vor allem einen Kunden binden sollen, ist klar. Gerade wenn man viele Meilen angesammelt hat, ist sind die Wechselkosten doch recht hoch. Virgin America hat sich daher den Aproximator ausgedacht. Dieser ermittelt die entgangenen Freuden, die man beim Sammeln des eigenen Meilenkontos erlebt hat.
Nach der Eingabe des Meilenstandes wird ermittelt, wie oft man zum Beispiel gewünscht hat, man wäre einfach mit dem Auto gefahren, oder wie alt im Schnitt der Bezug des Flugzeugsitzes war.
Bei der Meinung, dass es sich um eine recht lustige Marketingidee handelt, von AeroTelegraph, kann ich mich nur anschließen.

Zeitaufwand Boarding
Wer kennt sie nicht die Ansage: “Um den Einsteigevorgang zu beschleunigen, werden wir nach Sitzreihen aufrufen” . Zeit ist Geld, besonders wenn ein Flugzeug am Gate steht. Airlines optimieren daher ständig an den Turn-Arround Zeiten der Flieger. Ryanair und auch einige andere Billigflieger verzichten zum Beispiel auf die Vergabe von Sitzplätzen im Vorfeld. Aufgerufen wird nach Sequence-Number (Eincheck Nummer). Doch was kann eine Fluggesellschaft machen, die nicht auf vorher definierte Sitzplätze verzichten möchte?


